Kurz gesagt: Für die regelmäßige Wäsche zwischendurch reicht eine SB-Waschbox oder die Handwäsche zu Hause. Sobald es um matte Stellen, Swirls, fleckige Polster, Gerüche oder einen Lackschutz geht, stößt die eigene Wäsche an Grenzen. Dann lohnt sich eine professionelle Aufbereitung mit Politur, Innenraumreinigung und Versiegelung.

Selber waschen oder aufbereiten lassen: der Vergleich

Selber waschen (SB-Box)Professionelle Aufbereitung
ZielSchmutz entfernenZustand verbessern und schützen
LackReinigung, bei Bürsten Risiko neuer KratzerDekontamination, Politur gegen Swirls, Versiegelung
InnenraumAussaugenPolster-, Leder- und Detailreinigung, Geruchsbehandlung
Zeit30 bis 60 MinutenMeist 4 bis 10 Stunden
SinnvollAlle paar WochenEin- bis mehrmals im Jahr, vor Verkauf oder Leasingrückgabe

So waschen Sie Ihr Auto in der SB-Box lackschonend

  1. Zuerst mit dem Hochdruckreiniger groben Schmutz und Sand abspülen, mit etwas Abstand zum Lack.
  2. Die Schaumbürste der Anlage nicht direkt auf den Lack setzen. Vorher ausspülen oder einen eigenen Waschhandschuh nutzen, sofern der Betreiber das erlaubt.
  3. Von oben nach unten arbeiten, Felgen und Schweller zuletzt.
  4. Reinigungsmittel nicht auf heißen Oberflächen antrocknen lassen.
  5. Mit klarem Wasser nachspülen und mit einem sauberen Mikrofasertuch trocknen.

Prüfen Sie beim jeweiligen Betreiber Öffnungszeiten, Zahlungsarten und ob eigene Waschmittel erlaubt sind. Allgemeine Hinweise zur Autowäsche gibt auch Kärcher.

Wann reicht selber waschen nicht mehr?

Die Wäsche abgeben, ohne gleich aufzubereiten

Wer die Außenwäsche nicht selbst machen möchte, aber keine komplette Aufbereitung braucht, findet bei Powertech Performance die Intensiv-Auto-Handwäsche in Erfurt. Für alles darüber hinaus gibt es die Autoaufbereitung in Erfurt. Wie oft eine Aufbereitung sinnvoll ist, erklärt der Beitrag Wie oft sollte man sein Auto aufbereiten lassen?